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Abflussfee: Keine Verstopfungen mehr im Abfluss

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Abflussfee
Abflussfee Gründer Karl Heinz Bilz versucht die Löwen von seinem Produkt zu überzeugen. - Bild: (C) VOX

Kaum jemand kennt das Problem mit verstopften Abflüssen und den Problemen, die daraus resultieren so gut, wie ein Klempnermeister. Karl Heinz Bilz aus Nidderau hatte in seinem Beruf ständig mit solchen Problemen zu kämpfen. „Die Kunden haben ständig angerufen, weil das Wasser nicht mehr abgeflossen ist“, so der Gründer von Abfluss Fee. Damit es soweit nicht mehr kommt, hat sich der Erfinder etwas einfallen lassen. Herausgekommen ist dabei das Produkt „Abflussfee“. Zwischenzeitlich hat Karl Heinz Bilz noch weitere 9 Patente angemeldet. Neben seinem Sanitärbetrieb widmet er sich in jeder freien Minute seinen Erfindungen. Das Familienleben bleibt dabei allerdings auf der Strecke, doch seine erwachsenen Kinder unterstützen den Vater, wo sie nur können. Auch geplante Urlaube mussten abgesagt werden, weil das Geld in die Erfindungen gesteckt wurde.

Was ist Abflussfee eigentlich?

Abflussfee schützt davor, dass Haare und andere Dinge, die zu Verstopfungen führen können, sich nicht mehr im Abfluss festsetzen. Hierdurch besteht auch nicht mehr die Gefahr von Schimmelbildung im Abfluss. Zudem sorgt die Tablette, die in der Abflussfee eingesetzt wird für einen angenehmen Geruch.
Die Tabletten gibt es in unterschiedlichen Geruchsnoten und müssen etwa alle 6 Wochen ausgetauscht werden.

Wie kam der Gründer auf die Idee zur Abflussfee?

Durch seinen Sanitärbetrieb hatte der Erfinder immer wieder mit Kunden zu tun, die genau vor diesem Problem standen, dass der Abfluss verstopft war und das Wasser nur noch schlecht, oder überhaupt nicht mehr abgelaufen ist. Rohrreiniger sind nicht nur sehr aggressiv, sie bringen oftmals auch nicht den gewünschten Effekt.
So ging der Erfinder in sich und suchte nach einer Lösung für das Problem. Doch am Markt gab es keine Produkte, die ihn zufrieden stellten. Also machte er sich selbst ans Werk und entwickelte die Abfluss Fee. Bislang hat er in sein Produkt etwa 75.000 Euro Eigenkapital gesteckt.

Abflussfee bei DHDL
Abfluss-Fee: Karl-Heinz Bilz ist entsetzt. – Bild: (C) VOX

Was wünscht sich der Abflussfee Gründer von den Löwen?

Der Wunsch ist es, die Abflussfee noch in ganz vielen Haushalten und deren Bäder zu platzieren, doch alleine schafft es Karl Heinz Bilz nicht so schnell mit der Abfluss Fee zu wachsen, wie er es gerne würde. – Daher sucht er einen Investor, der ihm dabei behilflich ist.

Die Tatsache, dass die Abflussfee mit oder ohne Investor an den Markt kommt und dort für Wirbel sorgt, ist dem 60 Jährigen klar.
In der Vergangenheit wurde die Abflussfee in China produziert, doch der Chrom platzte ab und somit hat der Erfinder den Vertrag mit dem Produzenten gekündigt. Anschließend hat er das Produkt nochmals verbessert und erneut als Patent angemeldet, obwohl er ein bestehendes Europapatent hatte. – Somit kann das Produkt in ganz Europa vertrieben werden, was bei den Löwen sicherlich kein Nachteil sein dürfte.
Interessant könnte für die Löwen sein, dass die Abflussfee widerkehrende Umsätze beschert, denn die Tabletten müssen ja etwa alle 6 Wochen gewechselt werden.

Zu den Zahlen:

Als Firmenbewertung ruft Bilz 1 Million Euro auf, die sich daraus ergibt, dass er für 25 % seiner Anteile einen Betrag von 250.000 Euro einsammeln möchte.
Auf den Markt gekommen ist das Produkt vor 4 Jahren. Bislang wurden 80.000 Stück verkauft. Bei Toom Baumarkt sogar innerhalb einer Woche 15.000 Stück.
Im Handel kostet die Abflussfee mit 9 Tabletten 24,95 Euro und ist somit wesentlich günstiger, als die Reinigung von einem verstopften Abfluss.
Wird es zu einem Deal mit einem der Löwen kommen oder ist es für keinen der fünf Löwen interessant in das Produkt zu investieren? Sehen Sie selbst am Dienstag, den 30.08.2016 ab 20:15 Uhr auf VOX.

Hier können Sie die Abfluss-Fee kaufen

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