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Digitale Transformation – Herausforderung und Chance für Unternehmen

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Digitale Transformation

Die sogenannte „Digitale Transformationen“ stellt Unternehmen sowie die Gesellschaft im allgemeinen vor weitreichende Veränderungen und damit verbundenen Herausforderungen. Insbesondere junge Unternehmen sollten sich frühzeitig mit diesem Thema auseinandersetzen um einen reibungslosen, konfliktfreien Übergang zu ermöglichen. In gewachsenen Unternehmensstrukturen ist der Aufwand unter Umständen um ein Vielfaches größer, da bestehende Strukturen an neue Vorschriften, Verordnungen sowie an zeitgemäße Technik angepasst werden müssen. Vermeidbar ist die digitale Transformation nicht mehr.

Was versteht man genau unter digitaler Transformation?

Es kursieren viele Synonyme für diesen Begriff, gemeint ist aber zumeist dasselbe. Digitalisierung, digitaler Wandel oder eben digitale Transformation bezeichnet den kontinuierlichen Veränderungsprozess, der durch digitale Technologien entsteht. Auswirkungen dieser digitalen Transformation betreffen zum einen die Gesellschaft als Ganzes, aber auch Unternehmen im Speziellen.

Dieser Transformation liegen etwa die stetig steigende Rechenleistung moderner Computer zugrunde; das „immer kleiner Werden“ von IT-Komponenten, sodass heute beinahe jeder einen „Computer“ in Form eines Smartphones mit sich trägt. Insbesondere das Interagieren von Technik untereinander, mithilfe von Sensoren, spielt dabei eine große Rolle. Vom „Internet der Dinge“ ist die Rede und auch das Wort „smart“ wird in diesem Zusammenhang häufig gebraucht. Unterm Strich ist die digitale Transformation ein abhängiger Werden von Technik, unausweichlich und mit Chancen und Risiken behaftet. Ein paar Aspekte im Zusammenhang der digitalen Transformation sind:

– Schnelle Vernetzung
– Automatisierte Kommunikation
– Geringe Latenzzeiten
– Sammeln und Auswerten großer Datenmengen (Big Data)
– Mensch-Computer Interaktion

Insgesamt ist es ein weites Themenfeld, welches stark mit unterschiedlichen Aspekten vernetzt ist. Da dies insgesamt ein Prozess ist, der gerade stattfindet, begegnen viele Unternehmen diesem Wandel mit Skepsis. Dennoch kann man sagen, dass die Digitalisierung unvermeidbar ist und Unternehmen letzten Endes nur profitieren können, wenn sie sich frühzeitig mit diesem Prozess auseinandersetzen. Die Kombination der unterschiedlichen, miteinander verbundenen Faktoren ergibt neues Potenzial – insbesondere für Automatisierungsbereiche. Die Digitalisierung ist mit Chancen, aber auch mit Risiken verbunden, denen man sich bewusst werden sollte. Folgender Link führt zu weitergehenden Informationen rund um das komplexe Thema digitale Transformation.

Keine Angst vor dem Wandel

Nun kommen bei Unternehmen im Zusammenhang mit dem Überbegriff digitale Transformation zahlreiche Fragen auf: Wie genau kann sich das Unternehmen digitalisieren? Wo beginnt man bei der Umsetzung? Was gilt es zu beachten? Zunächst einmal sollte man keine Angst vor diesem Wandel haben. Ein Unternehmen konnte sich schon immer nur dann behaupten, wenn es technologische Fortschritte frühzeitig für sich nutzte und somit einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz erzielen konnte. Mit der Einführung der Computer und allmählicher Ablöse der Akten und Schreibmaschinen vor wenigen Jahrzehnten, sprach noch keiner von einer Digitalisierung, obwohl der Begriff auch in diesem Zusammenhang bereits sehr gut passt. Mit neuen Technologien ergeben sich Vorteile, die zu einem Wettbewerbsvorteil führen können. Heute wird wohl kaum ein Unternehmen noch Schreibmaschinen für den normalen Geschäftsalltag einsetzen, funktionierende Technologien setzen sich durch. Einziger Unterschied zu diesem Beispiel ist, dass die heutige Digitalisierung, die digitale Transformation, viel komplexer ist und somit weitreichende Auswirkungen auf zahlreiche Bereiche haben wird.

Grundlegende Veränderungen sind unvermeidbar

Die digitale Transformation wird Unternehmensstrukturen und -Prozesse zum Teil grundlegend ändern. Um auch weiterhin erfolgreich auf dem Markt zu bestehen, müssen zahlreiche Maßnahmen umgesetzt werden, allen voran muss dem IT-Bereich hier erhöhte Aufmerksamkeit zukommen. Es ist wichtig, sich frühzeitig Gedanken um eine Umsetzung zu machen und entsprechende Änderungspläne zu erstellen und diese Änderungen zu implementieren. Um einen Eindruck von den Veränderungen zu bekommen, seien hier einmal ein paar Beispiele aufgeführt.

Buchmarkt
Hier hat sich in den vergangenen Jahren schon einiges getan. Während noch vor 20 Jahren die meisten Bücher ausschließlich in rein physischer Form vorlagen, sind heute die allermeisten Bücher auch als E-Books verfügbar. Dies hat weitreichende Konsequenzen: Ausverkaufte Bücher gehören der Vergangenheit an, die Bücher sind schneller verfügbar, und durch die neue Technik entstehen auch neue Geschäftsmodelle wie etwa eine Leseflatrate.

Telekommunikation
Durch die Möglichkeit von Voice-over-IP sind physische Telefone und Telefonanlagen überflüssig geworden, Zusatzfunktionen wie Videotelefonie etc. können sehr einfach genutzt werden.

Industrie
Genau, wie die Dampfmaschine erst die Massenproduktion ermöglichte, welche heute schon in weiten Teilen automatisiert abläuft, werden Maschinen / Algorithmen zukünftig immer komplexere Aufgaben übernehmen können. Dabei können sich Maschinen auch gegenseitig steuern und auf Kundenwünsche reagieren. Auf diese Weise wird eine Individualisierung von Massenproduktion möglich.

Je früher man sich mit dem Thema digitaler Wandel beschäftigt und Strategien für das eigene Unternehmen entwickelt, desto reibungsloser kann de Übergang zur Industrie 4.0 verlaufen. Dienstleister wie die Sinclair & Spark GmbH können Unternehmen dabei helfen, die mit der digitalen Transformation einhergehenden Herausforderungen zu bestehen und dabei unterstützend beraten.

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