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5 typische Startup Fehler

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Fehler von Startups

Das 21. Jahrhundert kann mit Sicherheit nicht nur als das Zeitalter des Internet, sondern auch als das Zeitalter der Startups bezeichnet werden. Wer sich heute auf diese besondere Art selbstständig machen möchte, verfügt meist über tolle Möglichkeiten, sich selbst zu verwirklichen.

Dennoch wäre es natürlich falsch, per se davon auszugehen, dass jede Startup Idee von Erfolg gekrönt wäre. Im Gegenteil! Denn: wer klassische Startup Fehler begeht, steht sich oft zu einem beachtlichen Teil selbst im Weg und bremst sich folglich aus.

Doch welches sind eigentlich die klassischen Fehler, die von Vornherein vermieden werden könnten? Worauf sollten Gründer im Besonderen achten?

Die gute Nachricht vorweg: jeder der folgenden Fehler kann mit ein wenig Vorsicht und Know How vermieden werden. Wie immer geht es lediglich darum, seine entsprechenden Möglichkeiten und die mit ihnen verbundenen Chancen zu erkennen.

Startup Fehler Nr. 1: die falsche Art der Finanzierung

Fest steht, dass es – meist unabhängig von der jeweiligen Branche – sicherlich ab einem bestimmten Punkt schwerfällt, das eigene Startup aus der so oft zitierten „eigenen Tasche“ zu finanzieren.

Auch Gründer, die dringend einen Kredit brauchen, sollten nicht beim erstbesten Angebot zuschlagen, sondern die einzelnen Möglichkeiten miteinander vergleichen.

Hier wäre es definitiv falsch, Kompromisse einzugehen. Wer einen Kredit aufnimmt, muss sich nicht nur auf die Auszahlung der Summe verlassen, sondern natürlich auch die einzelnen Raten bedienen können.

Bei genauer Hinsicht bieten sich natürlich auch noch andere Möglichkeiten, eine Geschäftsidee zu finanzieren. Laufen die Geschäfte gut und steigen die Umsätze, ist es natürlich auch durchaus legitim, Fortuna ein klein wenig herauszufordern und beispielsweise das ausgezahlte Gehalt in ein Online Casino zu investieren. Das Wunderino Casino gehört hier zu den besonders seriösen Anbietern. Summen, die hier gegebenenfalls gewonnen werden, lassen sich entweder in das eigene Unternehmen oder in Freizeitaktivitäten investieren.

Dennoch sollte nie fest mit einem Gewinn gerechnet werden. Wer wichtige, geschäftliche Investitionen plant, finanziert diese dann besser über den laufenden Kredit.

Startup Fehler Nr. 2: eine fehlende Konkurrenzanalyse

Damit ein Startup erfolgreich und nachhaltig wachsen kann, ist es wichtig, im ersten Schritt den Markt zu analysieren, um dann wiederrum herauszufinden, welche Chancen das eigene Produkt oder die Dienstleistung am Markt haben und welche Marketingmaßnahmen sich in besonderer Weise anbieten.

Eine umfangreiche Analyse dieser Art kann (und sollte) durchaus ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Fragen, die in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen, sind unter anderem…:

  • Welche Unternehmen stehen in direkter (oder indirekter) Konkurrenz zu meinem Startup?
  • Was unterscheidet mein Startup von der Konkurrenz?
  • Wieso sollten sich Kunden für mich entscheiden?

Einige Fragen können nicht eingehend beantwortet werden? In diesem Fall kann es sich lohnen, weiter zu forschen und die eigene Startup Idee noch einmal zu überdenken. Manchmal reicht auch ein einfacher Perspektivwechsel, um eine neue Sicht auf die Dinge zu erhalten und ein Alleinstellungsmerkmal zu entwickeln.

Fehler Nr. 3: ein zu früher Start

Fast jede Startup Idee braucht Zeit. Manchmal dauert es, bis Produkte zu „100% perfekt“ sind. Dies gilt es, auch von den engagiertesten Gründern zu akzeptieren. Wer sich hier ausreichend vorbereitet, kann durchaus auch vom „großen Startup Coup“ und ganz besonderen Geschäftsideen träumen (und seine Vorstellungen realisieren).

Hier kann es sich lohnen, zu warten, um danach langfristig durchzustarten. Denn: wer einmal ein mangelhaftes Produkt auf den Markt gebracht hat, gerät schnell in Verruf. Verbraucher „verzeihen“ Fehler in dieser Hinsicht nur schwer. Die Folge: das Vertrauen in das betreffende Startup muss komplett neu aufgebaut werden. Hierbei handelt es sich um klassische Auswirkungen eines Fehlers, der mit ein wenig Umsicht und Geduld vermieden werden kann.

unrealistische ZieleFehler Nr. 4: unrealistische Ziele

Auf das Setzen unrealistischer Ziele folgt auch in der Welt der Startup im Allgemeinen die Enttäuschung. Erfolgreiche Unternehmer wissen, dass der ein oder andere Rückschlag immer wieder (auch nach Jahren im Business) verkraftet werden muss.

Daher: lieber – gerade mit Hinblick auf die zu erwartenden Umsätze – tiefstapeln und sich im Nachhinein über das Erreichen der Ziele freuen.

Selbstverständlich sollten besagte Ziele jedoch nach und nach angepasst werden, um sich selbst nicht zu unterfordern und seine individuellen Möglichkeiten vollends auszuschöpfen.

Übrigens: auch mit Hinblick auf langfristige Investitionen gilt es gegebenenfalls, nach einem Kostenplan zu arbeiten. Immerhin braucht es in den ersten Monaten nach der Gründung sicherlich noch nicht das moderne, perfekt eingerichtete Büro, oder? Wer hier nach und nach (und entsprechend seines Budgets) einkauft, setzt sich nicht unnötig selbst unter Druck.

Fehler Nr. 5: das „100%ige Unternehmer-Dasein“

Das Gründen eines Startups nimmt nicht nur viel Mühe und Nerven, sondern auch viel Zeit in Anspruch. Dennoch sollten auch Gründer nie vergessen, dass auch die Freizeit und das Privatleben eine wichtige Rolle spielen sollten. Wer sich allzu sehr verausgabt, riskiert nicht nur eine sich vermindernde Lebensqualität, sondern auch einen Burnout.

Daher: (auch wenn es schwerfällt) es lohnt sich, ab und an abzuschalten, Freunde zu treffen und selbstverständlich auch nicht die Familie zu vernachlässigen. Wer entspannt ist, kann die Erfolge seiner selbstständigen Tätigkeit dann auch noch besser für sich genießen.

Wer hier einen besonderen Cut zwischen „privat“ und „Beruf“ schaffen möchte, sollte sich angewöhnen, Arbeit nicht mit nach Hause zu nehmen bzw. auch auf das Einrichten eines Home Offices verzichten.

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