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Geldverschwendung bei kleinen Unternehmen / Selbstständigen vermeiden

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Geldverschwendung bei kleinen Unternehmen vermeiden

Viele kleine Unternehmen und Selbstständige haben aus unterschiedlichen Gründen einen verhältnismäßig hohen Kostenaufwand. Dabei gibt es gerade bei ihnen unkomplizierte Möglichkeiten die Kosten schnell und effektiv zu senken. Oft summieren sich viele kleine versteckte Kostenfallen und führen zu deutlich mehr Ausgaben als eigentlich nötig. Gerade Verträge und Versicherungen sind hier ein wichtiger Punkt. Wer genau prüft und geschickt vergleicht hat enormes Einsparpotential.

Viele Verträge und Versicherungen – Viele Kostenstellen

Als Unternehmer bzw. Selbstständiger sollte man sich in jedem Fall frühzeitig um gewisse Absicherungen kümmern, das rät einem jeder Experte. Ohne gewisse Versicherungen und Verträge kann man das Geschäft erst gar nicht beginnen oder es kann im Zweifel richtig teuer werden. Krankenversicherung, Haftpflichtversicherung, Altersvorsorge und Rechtsschutz sind nur einige der relevanten Aspekte die es zu beachten gilt. Im Gegensatz zu Angestellten kommen vielen Aspekten hier eine besonders wichtige Bedeutung zu.

Insbesondere bei Verträgen und Versicherungen besteht enormes Einsparpotential. Heute haben auch kleine Unternehmen und Selbstständige eine Unmenge an bestehenden Verträgen, auch wenn man es auf den ersten Blick gar nicht vermutet. Ohne folgende Verträge und Versicherungen kommt heute beinahe niemand mehr aus der ein Unternehmen eröffnen oder eine Selbstständigkeit beginnen will:

– Festnetz
– Internet
– Mobilfunk
Geschäftskonto
– Kreditkarte
– Webhosting
– Rechtsschutz
– Krankenversicherung
– Haftpflichtversicherung
– Miet- / Leasingwagen

Dazu kommen natürlich noch die privaten Verträge und Versicherungen. Das man sich bei der Fülle von unterschiedlichen Angeboten nicht immer für das tatsächlich beste Preis- Leistungsverhältnis entscheidet, liegt auf der Hand, dennoch ist man auf die Verträge angewiesen so dass man sie einfach erst einmal abschließt, ohne viel Zeit in eine genaue Recherche zu investieren – schließlich geht es ja darum das Geschäft zum laufen zu bekommen und nicht darum möglichst perfekt zu starten. Wechseln kann man ja auch später noch, das sollte man aber nicht auf die lange Bank schieben.

Kündigungsfristen beachten

Neben dem reinen Kostenaspekt den die Verträge beinhalten, gibt es auch weitere Punkte die zu vermeidbaren Mehrkosten führen. In vielen Fällen wird im Laufe der Selbstständigkeit / des Geschäftsbetriebs beispielsweise vergessen, bestehende Verträge rechtzeitig zu kündigen. Das ist besonders ärgerlich wenn man durch diese Unachtsamkeit wieder für ein ganzes Jahr an diesen Vertrag gebunden ist und somit nicht zu einem günstigeren Anbieter wechseln kann. Die Kündigungsfristen der einzelnen Verträge immer im Blick zu haben ist dabei nicht immer leicht und erfordert viel Aufmerksamkeit.

Unbedingt Tarife vergleichen und nach Rabatten erkundigen

Eine weitere Möglichkeit Kosten zu senken besteht darin, dass man bei bestehenden Verträgen regelmäßig beim Anbieter nachfragt, ob es nicht möglich wäre einen günstigeren Tarif oder Rabatte zu erhalten. Leider machen die Anbieter nur in seltenen Fällen von sich heraus auf entsprechende Möglichkeiten aufmerksam, so das man nicht von günstigeren Preisen profitieren kann, wenn man nicht selber nachfragt. Wer sich die Zeit nehmen kann, sollte mit Vergleichsrechnern nach günstigeren Angeboten suchen. Dabei sollte man nicht nur allein die Kosten im Blick haben, sondern auch darauf achten, dass alle benötigten Leistungen im Vertrag beinhaltet sind. Hier kann man sich schnell von günstigen Angeboten täuschen lassen, die letztlich gar nicht zu den eigenen Ansprüchen passen. Eine genaue Recherche nimmt daher unter Umständen schon viel Zeit in Anspruch.

Zeitproblem – Das Geschäft geht vor

In vielen Fällen ist es schlicht ein Zeitfaktor, der davon abhält sich um die genannten Dinge zu bemühen. Gerade als Selbstständiger hat man neben den eigentlichen Kernaufgaben wenig Spielraum um bestehende Verträge zu prüfen bzw. mit den Anbietern zu verhandeln. Jemand der sich extern um Vertragsangelegenheiten kümmert, ein persönlicher Assistent beispielsweise, wäre hier gute Möglichkeit, würde die Kosten jedoch wieder in die Höhe treiben. Die Lösung besteht hier in sogenannten digitalen Vertragsassistenten. Anbieter wie beispielsweise Volders, übernehmen dabei alle Aspekte, die zu einer Kostenreduktion führen können.

Wie funktionieren digitale Vertragsassistenten?

Digitale Vertragsassistenten sind simpel zu nutzen. Nach der Eingabe aller bestehenden Verträge und Versicherungen mitsamt allen relevanten Daten, werden sie übersichtlich angezeigt und können jederzeit eingesehen werden. Auch ist es möglich den Assistenten die Eingabe der relevanten Daten zu übergeben. Ab diesem Zeitpunkt wird man jederzeit daran erinnert, wenn ein Vertrag ausläuft, die Kündigungsfrist endet oder günstigere Angebote erhältlich sind. Auf Wunsch übernimmt der digitale Assistent zudem Anfragen beim Anbieter und kann so deutlich günstigere Tarife aushandeln. Ein solcher digitaler Assistent, der sich neben dem PC selbstverständlich auch auf dem Smartphone installieren lässt, ist abgesehen vom Post-Versand für den Kunden kostenlos.

Je mehr Verträge und Versicherungen man besitzt und je weniger zeit man hat um sich um das Vertragsmanagement selber zu kümmern, desto mehr Sinn macht ein solcher Assistent. Somit braucht man sich zumindest um die Verträge keine Gedanken mehr machen und kann sich voll und ganz auf die eigentlichen Aufgaben konzentrieren.

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