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Gespräch mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer vor der Wahl

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Gespräch mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer
Thorsten Gutenberger (l.), Ministerpräsidentin Malu Dreyer (m.), Dominik Ley (r.)

Malu Dreyer (SPD) ist die amtierende Ministerpräsidentin von Rheinland Pfalz. Sie tritt am kommenden Sonntag (13.03.2016) erneut zur Landtagswahl in Rheinland Pfalz an. Die einzige echte Herausforderin ist Julia Klöckner (CDU). Gründer Welt hat mit beiden Damen gesprochen, um zu erfahren wie sie sich eine wirtschaftliche Zukunft in Rheinland Pfalz, insbesondere auch bei Existenzgründern und Startups vorstellen.

Dazu haben wir unsere Ministerpräsidentin Malu Dreyer in ihrem Ministerbüro in der Staatskanzlei in Mainz besucht und hatten auch hier die Möglichkeit uns ausführlich mit ihr zu unterhalten. Dabei haben wir einem Schüler vom HJG Simmern die Gelegenheit eingeräumt, uns zu begleiten.

Das gesamte Gespräch haben wir aufgezeichnet und möchten es unseren Lesern natürlich nicht vorenthalten. Auch hier dürft Ihr uns gerne Eure Meinung dazu in den Kommentaren hinterlassen.

5 KOMMENTARE

  1. Frau Dreyer, Sie hatten lange genug Zeit wirklich etwas zu bewegen, das ist nicht passiert. Ihre Aussage im TV Duell, dass es „die weißen Flecken“ bei DSL nicht mehr gibt, das stimmt nicht. Wir haben hier im Umkreis nur DSL light. Wirklich mit dem Internet schnell arbeiten ist überhaupt nicht möglich, nicht mal mit LTE.

  2. @Karin: Sympathie alleine macht aber keine gute Politik. Das muss man sich immer vor Augen halten.

    Wenn Sie nur wegen der Sympathie wählen gehen, dann lassen Sie es doch lieber bleiben.

    • Auch wenn ich Ihnen grundsätzlich zustimme und man lieber nach Inhalten wählen sollte, ist ein Symapthiewähler immer noch besser als ein Nichtwähler!

  3. Wieder nur viel blablabla von Frau Dreyer. Sie sagt im Video selbst, dass sie weiss, dass vieles nicht gut gelaufen ist. Dann frage ich mich, wenn sie es weiss, warum hat sie es nicht geändert? Die Chance dazu hatte sie.

    Ich finde die Frage von dem Interviewpartner nach mehr Geld für den wirtschaftlichen Bereich überhaupt nicht unseriös, wie Frau Dreyer es in dem Interview sagt. – Ganz im Gegenteil, denn nur wenn mehr Geld in die Hand genommen wird, kann auch wirklich etwas bewegt werden. Das dieses Geld dann sinnvoll eingesetzt werden muss, damit man eine gewünschte Wirkung erzielt, das versteht sich von selbst.

    Aber eine solche Frage als unseriös zu bezeichnen, das geht einfach viel zu weit und zeigt mir und hoffentlich auch vielen anderen Wählern und Wählerinnen, dass Frau Dreyer in Wahrheit überhaupt nicht gewillt ist, hier etwas zu verändern, sondern alles Wahlkampfgelaber ist.

    Ich finde es gut, dass Gründer Welt es auch so offen und direkt gefragt hat. Ein sehr großes Lob dafür! Den Mut, eine solche Frage an die Ministerpräsidentin zu richten haben nicht viele Menschen. Ich zolle hier meinen vollen Respekt!

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