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Offline-Marketing für Gründer – welche Möglichkeiten gibt es?

Fahnen als Offline Marketing für Gründer

Wer an Existenzgründung und Marketing denkt, dem fallen normalerweise spontan Begriffe wie Google, Facebook, Twitter oder Instagram ein. Und natürlich ist es wichtig, im Internet Präsenz zu zeigen. Doch trotzdem sind auch heutzutage noch Offline-Marketing-Maßnahmen ein bedeutsames Mittel, um erfolgreich zu sein. Welche das beispielsweise sind und wodurch sie sich auszeichnen, darum geht es im Folgenden.

Mit Printmedien für sich werben

Auch, wenn die Auflagen nicht mehr so stark sind wie früher, so gibt es immer noch viele Menschen, die Zeitungen und Zeitschriften lesen. Das kann man sich als Existenzgründer zunutze machen, indem man eine Anzeige schaltet. Alternativ – und das ist sogar noch zielführender – ist ein redaktioneller Beitrag eine Möglichkeit, von sich reden zu machen.

Ebenfalls dem Printbereich zuzuordnen sind Broschüren, Visitenkarten und Flyer. Diese sind vor allem für Gründer interessant, deren Unternehmen einen hohen lokalen Bezug haben. Des Weiteren eigenen sich solche Medien auch, um auf Messen oder Aktionstagen – wie etwa einem Tag der offenen Tür – verteilt zu werden. Ein weiteres Beispiel für Drucke sind Folien, die auf Fahrzeugen wie etwa Bussen oder dem eigenen Firmenwagen angebracht werden und je nach zurückgelegter Strecke viele potenzielle Kunden erreichen.

Die Nachbarschaft für sich entdecken

Zu den ersten Kontakten, die ein Unternehmen hat, gehören die Leute aus der Nachbarschaft und solche, die sich aus sonstigen Gründen in der Gegend aufhalten. Um diese visuell auf sich aufmerksam zu machen, kann man Werbemittel in unmittelbarer Nähe zum Unternehmen platzieren. Neben einem Plakat an einer Litfaßsäule kann dies auch eine Fahne im Vorgarten sein – dabei sorgt auch ein ansprechender Fahnenmast für den so wichtigen ersten Eindruck.

Nicht unterschätzt werden darf ebenfalls die Mundpropaganda. Neben dem, dass man möglichst vielen Leuten vom eigenen Unternehmen und seinen Produkten, beziehungsweise Dienstleistungen erzählt, zeichnet sich die Mundpropaganda auch dadurch aus, dass sie durch beispielsweise gute Produkte oder eine wertgeschätzte Firmenphilosophie bis zu einem gewissen Grad zu einem Selbstläufer werden kann. Außerdem hat sie den großen Vorteil, dass sie nichts kostet.

Das Radio und Guerilla-Marketing

Es wurde ihm schon oft das Ende prophezeit, doch bekanntermaßen leben Totgesagte länger. Von daher ist es kein Wunder, dass es das Radio immer noch gibt. Die Möglichkeiten, hier auf sich aufmerksam zu machen, sind vielfältig. Zum einen ist da natürlich der klassische Radio-Spot. Wer jedoch einmal etwas anderes versuchen möchte, dem seien Sponsoring oder Gewinnspielaktionen ans Herz gelegt.

Wer es eher unkonventionell mag, für den eignen sich sogenannte Guerilla-Marketing-Aktionen. Darunter versteht man Werbe-Aktionen, bei denen man nur wenig investiert, aber dafür eine umso größere Wirkung erzielt. Guerilla-Marketing-Aktionen nutzen den Überraschungs-Effekt, wobei sie gleichzeitig auch ein spektakuläres, rebellisches und ansteckendes Element in sich tragen. Sie eignen sich somit besonders für Selbständige und kleine Unternehmen.

Fazit

Zwar spielt sich ein nicht gerade unbedeutender Teil des Lebens mittlerweile online ab, aber dennoch sind die klassischen Werbemittel weiterhin ein wichtiges Instrument, um potenzielle Kunden zu erreichen. Gerade weil viele Gründer sich vor allem auf das Online-Marketing fokussieren, hat man die Möglichkeit, sich mit Offline-Marketing-Maßnahmen von ihnen abzuheben.

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