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Reico Vertriebspartnerin Melanie Breuker hat viel gelernt

Reico Vertriebspartnerin Melanie Breuker

Ich lernte das Unternehmen Reico im Frühjahr 2020 kennen. Ich war gerade in Elternzeit, die Befristung für meinen vorangegangenen Job war ausgelaufen. Da wurde ich von unserer Trainerin angesprochen, die Monty (mein Hund) und ich einmal die Woche besuchten. Sie fragte, ob es bereits eine neue Arbeit für mich gäbe oder ob ich offen für etwas Neues bin? Die Arbeit eigne sich besonders gut als junge Mutti, da man sich die Zeit selber einteilen könne. Natürlich war ich neugierig und habe mir die Idee angehört. Es klang alles ganz spannend, aber die Skepsis war stark. Wo war der Haken? (Ich hatte zu dem Zeitpunkt vieles noch nicht verstanden, wie mir im Laufe der Zeit auffiel.)

Ich habe die Möglichkeiten völlig unterschätzt, wie ich heute weiß

So kam ich damals zu Reico. Doch ich wusste nichts mit der Möglichkeit anzufangen… ich schaute ein paar Seminare an und kaufte die Produkte, doch ich konnte die Chance nicht begreifen… Konnte nicht auf Menschen zugehen, war ein Mensch, der sich gerne isolierte und versuchte alles alleine zu lösen. Aber damit kam ich nicht weit… Da wir in der Zwischenzeit umgezogen waren,  brach der Kontakt zu meinem Sponsor mehr und mehr. Fragen - gerade zu wirtschaftlichen und rechtlichen Themen wurden nur spärlich bis gar nicht beantwortet. Aufgrund finanzieller Einbußen wurde das Futter auf Dauer zu teuer und ich ließ die ganze Sache auslaufen, kündigte wieder und griff zu einem billigen Futter.

Ich habe die falsche Entscheidung getroffen - Für mich und für mein Tier

Trotz allem ließ mich diese Erfahrung nie los! Irgendetwas hatte mich gefesselt! Ich fing an mich mit dem Kern des ganzen auseinanderzusetzen. Was bedeutet 'Network Marketing'? Schneeballsystem? Vertriebspartner, Mindset, Motivation etc. Ich schaute mir unzählige Direktvertriebsunternehmen an, hörte Podcasts, las Bücher. Ich probierte mein Glück bei einem großen Unternehmen der Bereiche Beauty und Nahrungsergänzung - nur um festzustellen, dass mich diese Themen niemals wirklich reizen werden. Aber ich habe viele Gedanken mitgenommen und begann Vergleiche zu Reico anzustellen. Ich kam immer wieder auf Reico zurück, egal wie viele Unternehmen ich mir anschaute. Hundefutter ist einfach ein äußerst wichtiges Thema, über das ich mir seit Montys Einzug und besonders während meiner Zeit mit Reico Gedanken machte. Was zieht mich immer wieder an diesen Punkt zurück? Je mehr Sorten Hunde- (oder Katzen-) Futter ich vergleiche, desto mehr fällt mir auf, wie schief die aktuelle Lage am Markt wirklich ist… Gleichzeitig merkte ich auch, dass Monty mit dem billigen Futter nicht so gut klar gekommen ist. Das zeigte sich einerseits an seinem Fell, andererseits musste er recht oft pupsen, was er in der Zeit, als er das Futter von Reico bekam, so gut wie nie tat.

Wir sollten mehr an unsere Tiere denken...

Zerrissen zwischen der Meinung, dass jeder füttern soll, was er selbst für richtig hält und einem prophetischen "Seht ihr denn nicht, was ihr euren Tieren da antut?" bin ich mittlerweile überzeugt, dass es viele Menschen gibt, die sich einfach nicht genug mit dem Thema auseinandergesetzt haben und es schlichtweg nicht besser wissen. Diese Menschen zu informieren ist Angebot und Pflicht zugleich, die sich in mir immer weiter verstärken und mir die Motivation geben immer weiterzugehen -  wenn auch in einer aus unternehmerischer Sicht sehr langsamen Art, da ich viel Wert auf meine persönliche Entwicklung lege. Dieser Prozess der eigenen Überzeugung braucht bei mir schlichtweg Zeit, womöglich mehr Zeit, als bei anderen Menschen.

Mittlerweile fühle ich mich dadurch aber nicht mehr permanent wie jemand, der anderen etwas aufschwatzen will, sondern kann mit gutem Gewissen den Leuten diese wichtigen Informationen vermitteln.

Was wäre das? Die angepriesene hohe Qualität der Futter (Reico Nassfutter ist das, was MEINER Fellnase bei weitem am besten gefällt - ich habe mich immer gefragt, ob das ein gutes Zeichen ist oder nicht…). Aber am Ende ist es der Mensch der kauft, also ist es zumindest ein gutes Argument. Das Futter hat eine schöne feste Konsistenz, man sieht die einzelnen Bestandteile wie Reis oder Gemüse und es riecht relativ gut (was ich von vielen anderen Sorten nicht behaupten kann.) Der hohe Fleischanteil (mit benannten guten Innereien) spricht für sich.

Da wir zur Zeit auch noch Trockenfutter geben, habe ich mich auch sehr für die Themen "Kaltpressung" und den "Wassertest" in Bezug auf die Verdaulichkeit von Trockenfuttern interessiert. Trotz des im Gesamtmarkt 'höheren' Preises (der zumindest im ersten Moment höher erscheint, wenn man einfach nur die Kilopreise miteinander vergleicht und nicht, wie es eigentlich richtig wäre, die Futterpreise pro Tag), hat Reico ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis verglichen mit zwei, drei bekannten Marken, die eine ähnliche Qualität aufweisen.

Meine falsche Entscheidung habe ich revidiert

Ich merkte, dass es meinem Hund nicht so gut ging, wie damals in der Zeit, als er das hochwertige Reico Futter bekam und genau das sorgte dafür, dass es mir auf einmal nicht mehr gut ging. Wenn ich leiden muss, ist das die eine Sache, wenn mein Hund oder mein Kind leiden müssen, eine ganz andere Sache. So, wie ich alles für mein leibliches Kind tun würde, würde ich auch alles für meinen Monty tun, der für mich ebenfalls wie ein Kind ist. Mir war klar: "Melanie, du musst wieder etwas ändern."

Gesagt, getan. Ich begann mich zu informieren und machte mich auf die Suche nach einem neuen Sponsor. Einem Sponsor, der mich an der Hand nimmt und mir hilft zu wachsen.

Das bringt mich zu dem Punkt, wieso ich mich an Dominik Ley gewandt habe:

Ich suchte eine Person, die im Leben weiter ist und größer denkt als ich, aber gleichzeitig dasselbe Branchenthema (oder sogar das gleiche Unternehmen) bewegt. So lerne ich mit jedem Gespräch dazu, bekomme eine andere Sichtweise auf die Dinge mit, lasse mich mitreißen und erweitere meinen Horizont. Ich profitiere davon, dass er  seine Ideen und Strategien teilt und mich unterstützt, weiter zu kommen. Und genau hier kommen wir auch zu dem Punkt, weswegen ich mich im Nachgang freue, damals die "falsche Entscheidung" getroffen zu haben. Im Endeffekt stellte sich die "falsche Entscheidung" als richtige Entscheidung heraus. Denn hätte ich damals einfach weiter gemacht, hätte ich mich selbst nicht so entwickeln können, wie ich es jetzt im Team von Dominik Ley kann. Mir wäre nie bewusst geworden, wie viel schlechter es Monty mit einem minderwertigen Futter geht. Vielleicht muss man manchmal erst auf die Nase fallen, um Dinge mit den richtigen Augen zu sehen und die schätzen zu können. Das, was ich hier alles geboten bekomme, hätte meine vorherige Sponsorin niemals leisten können, nicht einmal, wenn sie gewollt hätte.

Die Zukunft im Blick behaltend bin ich in erster Linie stolz auf meine persönliche Entwicklung, die mir diese Branche in den letzten Jahren ermöglicht hat. Ich verstehe vieles, was für einen langjährigen Unternehmer selbstverständlich ist, manchmal eben nur sehr langsam. Aber das hindert mich nicht daran weiterzugehen. Ich habe Phasen höchster Energie und ich habe Phasen in denen ich eine Pause benötige. Auch so etwas zu berücksichtigen erfordert eine gute Selbstkenntnis. Und ich will noch sehr viel lernen. Über Tiere, über Wirtschaft, über andere Menschen und die eigene Persönlichkeit weiterentwickeln. Wenn ich nebenbei etwas Geld bekomme, ist das ein super Gefühl. Einfach weitergehen, das ist mein Ziel. Das ganze Thema hat mich sehr in seinen Bann gezogen. Mittelfristig möchte ich mit Reico ein schönes Zusatzeinkommen aufbauen, mit dem man sich die ein oder andere Geldsorge im Leben vom Leib halten kann und ich möchte Hunden, Katzen und Pferden ein besseres Leben ermöglichen. Langfristig an ein komplettes Einkommen aus dieser Quelle zu denken erscheint mir sehr attraktiv.

In dieser Kombination aus einem sympathischen Familienunternehmen, Freiheit der persönlichen Entwicklung und erfolgsstarker Unterstützung durch meinen Sponsor Dominik Ley sehe ich eine große Möglichkeit meinem Leben einen sinnstiftenden Anstrich zu verpassen und langfristig zu wachsen - charakterlich und finanziell.

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