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Schnupfenzeit – Hygiene im Büro

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Hygiene im Büro

Ein Schnupfen, die Begleiterscheinung einer Erkältung, ist sehr unangenehm. Vor allem in der kalten Jahreszeit leiden viele darunter. Um den Ausbruch einer Krankheitswelle im Büro zu verhindern, ist Hygiene sehr wichtig. Welche Maßnahmen getroffen werden sollten, wird nachfolgend erläutert.

Schnupfenzeit – auf Hygiene im Büro achten

Im Herbst beginnt meist die Erkältungszeit. Überall machen sich Husten und Schnupfen breit, auch in den Büros. In der Folge wimmelt es auf den Tastaturen, Telefonen und Türklinken vor krankmachenden Viren, Bakterien und Keimen, die sich extrem schnell verbreiten. Sie sind allgegenwärtig. Damit sich die Mitarbeiter nicht anstecken, ist eine optimale Hygiene das A und O. Nachlässigkeit rächt sich schnell. Die schadhaften Keime können die Gesundheit erheblich beeinträchtigen. Ordentliches Putzen am Arbeitsplatz sowie das richtige Hygieneverhalten bieten effektiven Schutz.

Hygiene auf dem Schreibtisch

Am Schreibtisch befinden sich, anders als oft vermutet wird, viel mehr Keime als beispielsweise auf dem Toilettensitz. Hier sammeln sich zahlreiche Bakterien. Die meisten Keime lauern auf den Arbeitsmaterialien, die regelmäßig benutzt werden, beispielsweise die Computertastatur. Sie bietet für Viren und Bakterien optimale Bedingungen und sollte daher regelmäßig gesäubert und übrigens nicht mit anderen geteilt werden. Die Reste von Lebensmitteln, Hautfett, Hautschuppen und Cremes bieten ihnen die ideale Nahrungsquelle, sodass sie Stunden oder sogar Tage überleben können. Der Laptop, das heißt, die Tastatur, das Touchpad, Display und die Maus müssen gereinigt werden. Hierfür ist ein feuchtes, in Alkohol getränktes Tuch, geeignet. Es gibt auch spezielle desinfizierende und antistatische Reinigungstücher. Eine saubere Arbeitsumgebung steigert das Wohlbefinden. Auf dem Telefon lauern die Keime ebenso. Der Hörer wird mehrmals täglich in die Hand genommen, jedoch bei der Reinigung oft übersehen.

Weitere Risiken im Büro

Türklinken, die Oberflächen des Druckers und der Kaffeemaschine oder andere Dinge und Gegenstände, die regelmäßig angefasst werden, sind ebenfalls eine Gefahr für Krankheitserreger und sollten im Falle eines Zweifels vor der Benutzung abgewischt werden. Es ist nicht nur in der Schnupfenzeit unerlässlich, sich regelmäßig die Hände zu waschen. Schmutzige Finger gelten als Hauptüberträger für unzählige Keime und Bakterien. Jedes gründliche Waschen der Hände mit schäumender Seife reduziert die Keimmenge drastisch. Nach dem Abtrocknen kann auch eine Desinfektion sinnvoll sein. Benutzte Taschentücher sollten nicht auf dem Schreibtisch herum liegen und auch nicht in den Papierkorb geworfen werden. Ideal ist zur Aufbewahrung eine kleine, verschließbare Plastiktüte. Dadurch kann eine rasante Ausbreitung der Keime verhindert werden. Gehustet oder geniest sollte übrigens nicht in die Hand, sondern immer in Taschentücher, um die Viren nicht auf der Tastatur, Türklinke usw. zu verteilen. Auch regelmäßiges Stoßlüften ist während der Erkältungszeit unverzichtbar, da Heizungsluft die Schleimhäute austrocknet und sie anfällig für Keime macht.

Fazit

Vor allem der Schreibtisch mit seinen darauf befindlichen Arbeitsmaterialien wie Computertastatur, Maus und Telefon sowie die Türklinken und andere Gerätschaften, die mehrfach angefasst werden, sind wahre Brutstätten für Millionen Bakterien und Viren. Ein regelmäßiges Reinigen ist deshalb unverzichtbar, um Hygienestandards einzuhalten und sich vor Krankheitserreger zu schützen. Wenn es einen doch erwischt hat, empfiehlt es sich, zwei bis drei Tage zu Hause zu bleiben, da der Körper am besten genesen kann, wenn er ausreichend Ruhe hat. Zudem wird das Risiko einer Ansteckung verringert. Die größten Überträger der Keime sind letztendlich ungewaschene Hände. Krankheitserreger gelangen über die Schleimhäute in den Körper und können sich ausbreiten. Daher ist ein gründliches Händewaschen eines der wichtigsten hygienischen Maßnahmen.

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