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Absatzförderung

AbsatzförderungManchmal ist das Ziel nicht automatisch eine Vergrößerung der Gewinne, sondern erst einmal eine Steigerung der Absätze von Produkten im eigenen Unternehmen. Das kann von der Lagerung über das Marketing bis hin zur Einführung von neuen Produkten oder besonderen Testangeboten die unterschiedlichsten Gründe haben. Die Absatzförderung kennt für diesen Zweck verschiedene Mittel, die heute auch im Konsum und besonders im Einzelhandel sehr gerne genutzt werden. Bei der Absatzförderung ist jedoch einiges zu beachten, damit der positive Effekt auf den Konsum der eigenen Ware am Ende nicht zu Problemen führt.

Absatzförderung durch besondere Angebote

Natürlich wäre es nicht ganz richtig zu behaupten, dass es bei der Absatzförderung am Ende nicht einzig und alleine darum geht, die entsprechenden Gewinne aus einem Unternehmen zu erhöhen. Allerdings wird nicht auf brachiale Methoden, wie etwa Preiserhöhung oder die deutliche Manipulation der Prozesse in der Produktion gesetzt. Vor allem der Verbraucher soll hier mit verschiedenen Tricks dazu gebracht werden, deutlich mehr Produkte von der Firma zu kaufen. Auch die Supermärkte spielen hier eine Rolle, die zum Beispiel mit einer neuen Anordnung der Regale oder einer Veränderung der Haltbarkeiten und Aktionen für eine Steigerung der Umsätze von gezielten Produkten gebracht werden können. Welche Methoden gehören zu den typischen Methoden der Absatzförderung?

  • Doppel-, Mehrfach- oder Großpackungen der eigenen Produkte, die zu Rabatten angeboten werden.
  • Effiziente Marktforschung und direkte Abzielung der Entwicklung auf eine bestimmte Zielgruppe.
  • Die Nutzung von Umständen der Nachrichten und politischen Lage für die Werbung.

Das sind nurt einige Beispiele der Arten, die sehr schnell und sehr einfach zu einer Steigerung der Produktion und der Absatzförderung der eigenen Produkte führen können. Bereits seit jeher ist es aber auch normal, dass die Unternehmen bei der Verwendung ihrer Produkte Fehler einbauen, die am Ende dazu führen, dass die Kunden ihren Konsum verbessern müssen.

Absichtliche Fehler und genaue Planung

Das oberste Ziel der Absatzförderung ist immer die Steigerung des Konsums. So profitieren Unternehmen zum Beispiel von neuen Entwicklungen ihrer Produkte, neuen Sidekicks oder einer generellen Steigerung der Preise. Wird der Konsum erhöht, zahlt der Kunde im Laufe der Zeit ganz automatisch ein wenig mehr und somit steigen auch die Gewinne der Unternehmen. Eine beliebte Möglichkeit, um der Dauer des Konsumkreises ein wenig nachzuhelfen, ist die Manipulation von Gegenständen. Das irrationale Gefühl, dass das technische Gerät wenige Wochen nach dem Ablauf der Garantie den Geist aufgegeben hat oder das bestimmte Materialien mit Sollbruchstellen versehen sind, die erst nach einiger Zeit und bei der Verwendung auftreten. Tatsächlich ist auch diese Maßnahme ein Bestandteil der Absatzförderung und hat relativ wenig mit einem irrationalen Gefühl zu tun. Das Prinzip ist alt und hat schon bei der Technik, bei der Kleidung, bei Produkten im Haushalt und sogar der Verbrauchsgüter Einzug gehalten. Auch die Luftblase, die bei Chipstüten normal ist, gehört zu solchen Werkzeugen der Absatzförderung. Mit diesen Werkzeugen haben Unternehmen also die Möglichkeit, ihren eigenen Absatz deutlich zu steigern und von dem Konsum und der dauerhaften Nachfrage der eigenen Kunden noch ein Stück mehr als bisher zu profitieren.