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Happystaffy.me

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Tierkleidung von Happystaffy.me
HappyStaffy: Judith Williams - Bild: VOX

Mit tierischer Mode hat sich die gebürtige Polin und heutige Berlinerin Aleksandra Bettin (35) ein kleines Business aufgebaut. Sie entwirft und produziert mit happystaffy.me maßgeschneiderte Hundekleidung, die nicht nur bei den Vierbeinern, sondern auch bei den Besitzern sehr gut ankommt. „Mit uns kommt sogar Ihr Hund auf den Style“, so die Gründerin.

Keine Ware von der Stange bei happystaffy.me

Bei Happystaffy.me gibt es keine Ware von der Stange, sondern ausschließlich maßgefertigte Kleidung. Die Idee dazu ist gekommen, als die Gründerin auf der Suche nach Kleidung für ihre Hündin Chica war, denn sehr schnell musste sie feststellen, dass vorgefertigte Kleidung nicht wirklich passend war und somit für den Hund sehr unangenehm zu tragen. Gedacht ist die Bekleidung für Hunde, die frieren oder Hunde, die zum Beispiel keinen Regen mögen. Die erste Kollektion besteht aus vier Teilen. Ein Trenchcoat, eine Bomberjacke, ein Wollpulli und ein Sweater. Da nach Maß angefertigt wird, kann auf individuelle Wünsche der Hundebesitzer eingegangen werden. Was Happystaffy.me auszeichnet ist die Liebe zum Detail und die hochwertige Verarbeitung der ausgezeichneten Stoffe.

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HappyStaffy: Aleksandra Bettin (35) – Bild: VOX

Wie den Hund ausmessen, damit die Kleidung passt?

Auch dies überlässt die Gründerin nicht dem Zufall, sondern hat dazu ein kurzes Video erstellt, aus dem genau ersichtlich wird, wo das Maßband angehalten werden muss.

Woher kommt das Label happystaffy.me?

Der Name für das Label kommt durch die Liebe zu Amercian Staffordshire Terrier (die übrigens bei vernünftiger Haltung, entgegen vieler anders lautender Berichte ganz, ganz tolle Familienhunde sind), die Aleksandra durch ihre Hündin Chica entdeckte, als sie diese aus dem Tierheim adoptiert hat. Obwohl die Hündin früher schwer misshandelt wurde und fast die Hälfte des Lebens im Tierheim verbrachte, brachte sie ihrem heutigen Frauchen vom ersten Tag an Respekt gegenüber.

Heute ist Chica das Gesicht des Labels Happystaffy.me! J

Was hat das Label bisher erreicht und wie geht es weiter?

Bislang konnten zwar mit rund 100 Teilen noch nicht so viele Kleidungsstücke verkauft werden, trotzdem gibt es einige Kunden aus dem Ausland, die Interesse an der tierischen Mode haben. Preislich liegen die Kleidungsstücke im Schnitt zwischen 100,- Euro und 140,- Euro, abgesehen von Halstüchern, die es schon weitaus günstiger gibt. Doch dieser Preis ist absolut gerechtfertigt, denn die Qualität ist allererste Sahne. – Das ist auch genau das Ziel der Gründerin: Sie möchte glückliche und zufriedene Kunde haben, dies ist ihr auch wichtiger, als mit dem Label irgendwann reich zu werden. Zukünftig möchte sie eventuell auch Herrchen und Frauchen das identische Outfit bieten, wie den Fellnasen. Um die Ideen und Wünsche alle umsetzen zu können, sucht Aleksandra Bettin nach einem Investor, der bereit ist 150.000 Euro für 20 % der Firmenanteile zu investieren.

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3 KOMMENTARE

  1. Geile Sache! Hoffentlich bekommt sie bei den Löwen das gewünschte Investment. Ich werde jedenfalls für Bob nächsten Monat Kleidung bestellen.

    PS: Liebe Gründer Welt, mit Hunden scheint ihr euch auszukennen. Danke für den Hinweis, dass Staffs wirklich liebe Familienhunde sind, wenn man sie richtig erzieht. Endlich mal keine Hetze gegen unsere Lieblinge. 🙂

    • Hallo Jana, danke für das Kompliment. 🙂
      Wir haben selbst eine Rottweiler Hündin hier im Team und sie steht bekanntlich auch in verschiedenen Bundesländern auf der Liste für gefährliche Hunde. Also wir hatten hier noch nie ein Problem mit einem Hund, ganz egal welcher Rasse. Es gibt keine bösen Hunde, sondern nur schlechte Menschen. Es ist immer eine Frage der Erziehung. Und unserer Ansicht nach ist ein gut sozialisierter Listenhund immer der perfekte Familienhund, entgegen aller Vorurteile. 😉

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