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Nachhaltigkeit im Büro – ressourcenschonende Ausstattung für Gründer

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ressourcenschonendes Büro

Nachhaltigkeit ist ein Thema, das nicht nur im privaten Bereich wichtig geworden ist, sondern auch zunehmend für Betriebe relevant ist. Ein nachhaltiges Betriebskonzept sorgt nicht nur für ein gutes Image, sondern auch für ein besseres Arbeitsklima. Es ist daher auch für Gründer schon sinnvoll bereits bei der Planung der Ausstattung für Büroräume auf nachhaltige Möbel und Geräte zu achten.

Vom Stift bis zum Tisch und darüber hinaus

Die Möglichkeiten ein Büro nachhaltig zu gestalten sind so vielfältig, weshalb eine durchdachte Planung unerlässlich ist. Grundsätzlich kann nahezu das gesamte Büro nachhaltig gestaltet werden, wobei es primär darum geht, nicht nur ökologisch auszustatten, sondern beispielsweise auch mit lokalen Anbietern zusammenzuarbeiten. Außerdem sind bei der Anschaffung Faktoren wichtig, wie eine ressourcenschonende Produktion und kurze Lieferwege oder die Bevorzugung von heimischen Materialien. In der Regel werden alle paar Jahre die Büromöbel getauscht – technische Geräte sogar noch häufiger. Daher ist es wichtig beim Einkauf nicht nur darauf zu achten, dass die Büroausstattung möglichst nachhaltig produziert wurde, sondern auch wie die Entsorgung abläuft. Je weniger Problemstoffe in den Möbeln und Geräten enthalten sind, umso kostengünstiger kann die Ausstattung auch wieder recycelt werden, was wiederum dem Unternehmen auch Kosten erspart. Alle diese Faktoren zusammen runden das Konzept ab und machen aus einem Büro eine nachhaltige Arbeitsumgebung. Das Duisburger Unternehmen gaerner gehört zu den Anbietern, die ebendiese Kriterien erfüllt und darüber hinaus selbst Bereiche wie Logistik oder Marketing nachhaltig gestalten. Die FSC-zertifizierten und schadstofffreien Büromöbel tragen dazu bei Unternehmensräume nachhaltig auszustatten und zugleich die Gesundheit der Mitarbeiter nicht zu belasten.

Zertifikate und Qualitätssiegel

Wer sich für eine nachhaltige Ausstattung entschieden hat, der steht oft vor der Aufgabe auch geeignete Möbel und Geräte zu finden. Viele Hersteller werben mit Bio-Zertifikaten oder Öko-Siegeln, die jedoch nicht immer das halten können, was sie dem Konsumenten versprechen. Bevor diesen Qualitätsmerkmalen Vertrauen geschenkt wird, sollte geprüft werden, was genau diese Siegel zertifizieren oder ob etwa die Produktion auch von unabhängigen Stellen regelmäßig kontrolliert wird. Beim weitverbreiteten Bio-Siegel müssen beispielsweise nur 95% des Produktes aus ökologischem Anbau stammen, was bedeutet, dass der restliche Anteil aus konventioneller Herstellung stammen darf. Die Anforderungen bei einzelnen Siegeln und Zertifikaten sind sehr hoch, doch auch Lieferanten für Büroausstattung sollten diesen nachhaltigen Gedanken leben.

Schritt für Schritt umsetzen

Ziel jedes Unternehmers sollte es sein, sein Büro möglichst nachhaltig zu gestalten, da dies nicht nur eine moralische Verpflichtung ist, sondern auch positiven Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit hat. Mitarbeiter arbeiten in einem gesunden Umfeld, wodurch beispielsweise Krankenstände verringert werden können und natürlich hat ein nachhaltiges Konzept auch positive Auswirkungen auf das Image eines Unternehmens. Viele starten hier mit nachhaltigen Büromöbeln, hören damit jedoch bei Weitem nicht auf. Die Geräte können ebenfalls nachhaltig sein, denn mittlerweile gibt es beispielsweise recycelbare Drucker und Bildschirme, die besonders energieeffizient sind. Unternehmen versuchen mittlerweile auch „papierlose Büros“ zu etablieren, was nicht unbedingt heißt, dass gar kein Papier mehr in den Unternehmen genutzt wird. Allerdings sollte ein Bewusstsein geschaffen werden, damit alle Mitarbeiter möglichst schonend mit der Ressource Holz umgehen. Verschiedene Softwareprogramme können zudem helfen die Arbeit ohne Papier effizient zu organisieren. Schritt für Schritt können so viele Bereiche eines Unternehmens nachhaltig gestaltet werden, denn bereits kleine Änderungen wie der Wechsel zu einem Öko-Strom-Anbieter oder der Austausch von Büromaterialien, die ökologisch sind, haben große Effekte. Wichtig können auch kleine Schritte der Mitarbeiter selbst sein, die dahingehend sensibilisiert werden können, dass sie Kaffee aus fairer Produktion verwenden.

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