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Flyrad

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Flyrad im Gelände
Flyrad Homestory: Thomas Ranke auf einem Flyrad. - Bild: VOX

Thomas Rank ist nicht nur begeisterter Inlineskater, sondern auch gleichzeitig Erfinder. Auf seine Kappe geht auch die Entwicklung von „Flyrad“, einem Funmobil, welches gemeinsam mit Inlineskatern zum Einsatz kommt. Um in unebenem Gelände besser und schneller fahren zu können, entwickelte der findige Bayer das Flyrad. Dabei handelt es sich um eine einzigartige Entwicklung, bei dem man ein Einrad mit Elektromotor und Sattel zwischen den Beinen hat. Am Lenker befindet sich neben der Bremse auch der Gasgriff, der wie bei einem Motorrad funktioniert.

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Flyrad: Thomas und Shelley Ranke stellen vor den Löwen ihr Flyrad vor. – Bild: VOX

Woher stammt die Idee zum Flyrad?

Das große Hobby von Thomas Rank ist Inlineskating. Seine ersten Rollschuhe hat er mit vier Jahren zum Geburtstag bekommen und fährt seither viel. Pro Jahr benötigt er laut eigener Aussage zwei neue Paar Rollschuhe, bzw. jetzt Inlineskater. Thomas ist Erfinder durch und durch, wenn er ein technisches Problem sieht, versucht er es zu lösen. Genau auf diese Weise entstand auch die Idee zu Flyrad. Er sah es als zu schwierig an, sich in unebenem Gelände mit Inlineskater fortzubewegen.

Ein Flyrad wiegt mit Batterie ca. 21,5 kg und erreicht eine Geschwindigkeit von 15 km/h bis 35 km/h, je nach Einstellung. Ist der Akku einmal geladen, beträgt die Reichweite ca. 40 Kilometer. Der Verkaufspreis liegt je nach Umfang und Ausstattung zwischen 1.150 € und 1.260 €.

Wie hat sich das Projekt Flyrad bislang entwickelt?

Nach langer Entwicklungsarbeit und einer Investition von ca. 20.000 € konnte das Ehepaar Rank im Jahr 2011 das erste Flyrad verkaufen. Momentan werden die Funsportgeräte noch auf Kundenwunsch gefertigt, daher ist auch eine Herstellung nach eigenen Wünschen in Bezug auf Design möglich. Bislang haben die Eheleute erste 19 Flyräder verkauft, was in viere Jahren keine besonders große Stückzahl ist. Damit Flyrad bekannter wird und zukünftig mehr abgesetzt werden können, sucht Thomas gemeinsam mit seiner Ehefrau einen Investor, der bereit ist für 15 % Firmenanteile 50.000 € zu bezahlen, was angesichts der geringen Absatzzahlen sicherlich nicht einfach werden dürfte. Aber womöglich gibt es ja eine Überraschung, die niemand auf dem Schirm hat?!?

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1 KOMMENTAR

  1. Ich finde das fly Rad wäre auch für Anfänger oder ältere die was zum stützen brauchen die net soviel Erfahrung haben mit Skaten (müsste man ausprobieren aber ich fuhr selber früher mit skater und habe es nie richtig gelernt aber hätte mir gewünscht was zum anhalten und was fährt dabei .tolle Idee aber zu wenig gezeigt wo man stehen kann und Skaten wäre besser gewesen er hätte sich einen jungen Mann skater zur Vorführung des Produkts genommen und auch daraufhingewiesenndas man ja am Anfang unsicher ist nicht so gut steht und vielleicht mit diesem fly Rad das Problem lösen kann auch für Ältere skater die gemütlich fahren wollen und Bewegung drozdem haben.Wie gesagt Vorführung zu wenig durchdacht und junger Mann mit skater Ausrüstung und ältere auch zum Vorführenndes Produktes dann vielleicht noch Kinder fly Rad Familien Fun pur .

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