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Mit der richtigen Beleuchtung zu mehr Produktivität im Homeoffice

Homeoffice

Das Homeoffice erfreut sich in unseren Zeiten wachsender Beliebtheit. Doch schon immer war das Arbeiten im eigenen Zuhause für Gründer eine Möglichkeit, sich vor allem zu Beginn einer Unternehmensgründung viel Geld zu sparen. Ein häufiger Fehler, der beim Arbeiten in eigenen Privaträumen gemacht wird: An die Planung der Beleuchtung wird nicht mit der erforderlichen Ernsthaftigkeit herangegangen. Doch was sollte man eigentlich beachten, wenn es darum geht, Glühbirnen & Co. für das heimische Büro auszusuchen?

Fehlerarmes Arbeiten durch das richtige Licht

Ausreichend Beleuchtung ist zum einen erforderlich, damit unsere Augen bei der PC-Arbeit alles gut erkennen können, ohne sich anstrengen zu müssen. Oder anders gesagt: Wer im Dunklen weiterarbeitet und sich mit dem Licht des Bildschirms begnügen will oder auf eine zu stark gedimmte Lampe gesetzt hat, dessen Fehlerzahl wird sich erhöhen.

Welche Farbe sollte das Licht haben?

Optimal für ein möglichst produktives Arbeiten ist Licht, dessen Qualität dem Tageslicht am nächsten kommt. Deshalb sollte man bei der Auswahl von Glühbirnen – eine umfangreiche Auswahl findet man beispielsweise auf gluehbirne.de – darauf achten, Glühbirnen mit kaltweißem Licht zu wählen. Dessen Kelvinzahl sollte also über 5300 betragen, sodass es auf den Menschen produktivitätsförderlich wirkt. Was dahinter steckt? Da dieses Licht einen hohen Anteil der Farbe Blau enthält, bewirkt dies, dass die Produktion eines bestimmten Hormons gehemmt wird: Melatonin ist für seine Wirkung als Schlafhormon bekannt.

Je älter wir sind, desto weniger empfindlich reagieren die Augen auf Licht

Man kann keine allgemeingültigen Regeln dafür aufstellen, welche Lichtstärke sich für alle Personen empfiehlt. Denn mit dem Alterungsprozess verlieren unsere Augen an Lichtempfindlichkeit. Deshalb ist es für ältere Personen besonders wichtig, auf eine ausreichend helle Lichtquelle zurückzugreifen.

Im Homeoffice besonders wichtig: Lichtmangel vorbeugen

Wer im Homeoffice arbeitet und nicht etwa mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren kann, sollte anhand von Spaziergängen dafür sorgen, zu jeder Jahreszeit genügend Licht abzubekommen. Zusätzlich können Produkte aus dem Bereich der Lichttherapie eingesetzt werden, um dem Winter-Blues entgegenzuwirken, der auch oft mit einem Mangel an Produktivität bei der täglichen Arbeit einhergeht.

Fazit

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass man den Faktor Licht bei der Arbeit im Homeoffice in keinem Fall zu gering bewerten sollte: Auch wenn jemand glaubt, in puncto Licht recht anspruchslos zu sein, kann jede Person beispielsweise von einer Winterdepression überrascht werden.

Nicht nur der eigenen Produktivität bei der Arbeit zuliebe, sondern auch zugunsten der Gesundheit – die sich schlussendlich in sehr großem Maße auf unsere Leistungsfähigkeit auswirkt – müssen Produkte abhängig von der Helligkeit des Arbeitsraumes, des eigenen Alters, des eigenen Sehvermögens und den weiteren genannten Faktoren ausgewählt werden. Zusätzlich sorgt eine ausreichende Zahl an Stunden, die im Freien verbracht werden, dafür, dass der Mensch gesund und leistungsfähig bleibt – und dass sich die Psyche an der Natur erfreuen kann.

Welchen Lampenschirm oder welche Lampenform wir wählen, bleibt übrigens vollkommen unserem Geschmack überlassen, solange das Licht dadurch nicht zu sehr an Helligkeit verliert. Denn das Homeoffice haben wir nicht selten auch aus dem folgenden Grund gewählt: Wir sind der Boss, was die Büroeinrichtung angeht!

 

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