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Mit einem Schlüsseldienst in Köln selbstständig machen

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Schlüsseldienst

Wenn man an die Stadt Köln im Zusammenhang mit Berufen denkt, gibt es sicherlich viele Ideen, die passend wären. Vielleicht wäre einem eine Idee nun gerade nicht sofort gekommen, aber sie könnte durchaus pfiffig sein. Nämlich sich als Schlüsseldienst in Köln selbstständig zu machen. Das könnte sogar recht erfolgreich in so einer großen Stadt funktionieren, wenn man es richtig anstellt. Eigentlich jeder sollte die Situation kennen oder zumindest von anderen davon gehört haben, wie schnell es in einem Moment der Unachtsamkeit passiert, dass die Tür ins Schloss fällt und man im nächsten Augenblick gleich begreift, dass man keinen Schlüssel griffbereit und sich somit selbst ausgeschlossen hat. Natürlich könnte man auch nach Hause kommen und feststellen, dass man den Schlüssel vergessen hat mitzunehmen oder dieser sogar verloren wurde. Egal wie es dazu kam, alles läuft darauf hinaus, dass man vor einer verschlossenen Türe steht.

Wenn man nicht gerade selbst über das Wissen und notwendige handwerkliche Geschick verfügt, ruft man halt einen Schlüsseldienst an, der im Normalfall schnell vor Ort ist, um die Tür wieder zu öffnen. Doch viele kommen dann in die Situation, dass sie sich nach der erbrachten Leistung des Dienstes über die teilweise exorbitant hohen Kosten erschrecken, die angeblich entstanden sein sollen. Man kann aber auch auf die Idee kommen, dass es sich als selbstständiger Schlüsseldienst lohnen müsste, in diesem Bereich zu arbeiten. Aber ganz so einfach ist es natürlich dann doch nicht. Einiges sollte man vorher darüber wissen.

Der Schlüsseldienst ist ein überwachungsbedürftiges Gewerbe

Wenn man selbstständig mit einem Schlüsseldienst in Köln werden möchte, dann wird man auch in der Lage sein, die verschlossenen Türen im Handumdrehen und ohne Lärm und Beschädigungen zu öffnen. Das ist natürlich eine absolut wichtige Fähigkeit. Diese kann aber auch dazu missbraucht werden, um in Häuser und Wohnungen einzubrechen. Das ist der Grund, warum dieses Gewerbe überwachungsbedürftig ist. Im Klartext heißt das, dass man bevor man diese Arbeit aufnimmt, erst nachweisen muss, dass man auch als vertrauenswürdig eingestuft werden kann und die Fähigkeiten nicht für Straftaten missbrauchen wird. Um als Schlüsseldienst zugelassen zu werden, muss man zusätzlich noch Zuverlässigkeit und eine Eignung nachweisen sowie ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen. Wen man einmal negativ vor dem Gesetz aufgefallen ist, wird man keine Chance haben, sich mit einem Schlüsseldienst selbstständig zu machen. Als weiteres Dokument wird dann noch ein Gewerbezentralregisterauszug benötigt.

Es wird Konkurrenz geben

In einer Stadt wie Köln wird es sicherlich viel Konkurrenz in diesem Bereich geben. Leider hat die Branche es vielen schwarzen Schafen zu verdanken, dass die Bevölkerung Schlüsseldiensten generell sehr misstrauisch gegenüber steht. Das liegt beispielsweise an den häufig viel zu hohen Preisen, die den Menschen präsentiert werden und wo einfach die Not der Leute ausgenutzt wird. Es ist also gerade in dieser Branche wichtig, dass man sich einen guten Namen macht und dieser sich dann auch möglichst viel und schnell herumspricht. Ein gutes Beispiel dafür ist sicherlich der 24 Std. Schlüsselnotdienst in Köln. Positiv wird es in diesem Zusammenhang dann auch sein, mit nachweisbarem Wissen beim Kunden zu punkten. Man muss immer im Hinterkopf behalten, dass -, sofern man seine Vertrauenswürdigkeit nachgewiesen und die geforderten Dokumente vorgelegt hat – jeder als Schlüsseldienst arbeiten darf. Und zwar auch dann, wenn er eigentlich nicht die erforderten fachlichen Qualifikationen besitzt. Auch dieser Umstand hat mit dafür gesorgt, dass die Branche etwas in Verruf geraten ist. Ein seriöses Business wird also maßgeblich zum Erfolg beitragen.

Muss man für einen Schlüsseldienst eigentlich eine Ausbildung machen?

Gerade diese Frage interessiert besonders häufig die Menschen, die überlegen, einen Schlüsseldienst zu eröffnen. Häufig kann man dazu im Internet keine nützlichen Informationen finden. Es ist aber so, dass man es der letzten Ausbildungsreform zu verdanken hat, dass es eine Änderung bei dem ehemaligen Beruf des Schlüssel- und Schlossmachers gibt. Heutzutage gibt es daher kein einheitliches Berufsbild mehr. Das soll vor allem daran liegen, dass Schlüssel und Schlösser inzwischen besonders vielfältig sind. So gibt es seit Längerem nicht mehr nur die klassischen Möglichkeiten, die man von früher her kennt, sondern eben auch diverse neue elektronische Systeme und noch so einige andere Neuerungen und Besonderheiten. Man muss sich deswegen als Schlüsseldienst-Unternehmen bewusst machen, dass es täglich immer wieder neue Herausforderungen geben wird und man deswegen immer auf dem aktuellsten Stand der Technik sein muss. Man kann wohl an einigen Weiterbildungsmaßnahmen in diesem Bereich teilnehmen, doch tatsächlich sollen die meisten aus der Branche ihr Wissen von einem Kollegen erhalten oder es sich sogar selbst angeeignet haben.

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