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Mobile Garden

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Akiko und Christian mit Mobile Garden
Mobile Garden: Gründer Akiko Takahashi und Christian Atz. Bild: VOX

Einen Garten zum Mitnehmen? Sowas soll es geben? Ja, denn die Japanerin Akiko Takashi und ihr Lebensgefährte Christian Atz aus dem Schwarzwald haben mit Mobile Garden den ersten Kleinstgarten zum Mitnehmen erfunden. Dabei handelt es dich um einen transportablen Blumentopf, der von der japanischen Tradition abgeleitet wird. Der Wunsch von Akiko und Christian ist, dass selbst Leute, die kaum Zeit für Pflanzen oder einen Garten haben, weil sie viel unterwegs sind, jetzt auch in den Genuss kommen. Den Mobile Garden gibt es in zwei verschiedenen Varianten, einmal als Do-it-Yourself-Pack, bei dem der Kunde den Blumentopf selbst aufbauen, die Blumenerde hinzugeben und die Pflanze einsetzen muss, oder als fertig zusammengebaute und mit einer Pflanze versehene Variante.

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Gründer Akiko Takahashi und Christian Atz stellen den Mobile Garden vor. Bild: VOX

Die Idee zu Mobile Garden zu Mobile Garden kam der Japanerin Akiko Takashi, da es in Japan zur Tradition gehört, hängende Pflanzen zu haben. So kreierte sie einen hängenden Blumentopf aus Kunststoff, der an der Unterseite wasserdicht ist. Herausgekommen ist die Blumentragetasche „Mobile Garden“. Christian Atz sieht das Produkt sogar als Conversation-Starter, um mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen, wenn man mit dem kleinen, hängenden Blumentopf unterwegs ist. Hergestellt wird das Produkt in Deutschland. Erhältlich ist Mobile Garden in verschiedenen Farben und soll zukünftig weiterentwickelt werden.

Erhältlich ist das Do-it-Yourself-Paket für 8,- €, das fertig zusammengebaute Paket ab 10,- € je nach Pflanze. Besonders für Kindergärten oder Grundschulen könnte es ein durchaus interessantes Produkt sein, um mit den Kindern zu basteln und ihnen gleichzeitig eine längerfristige Freude zu bereiten. Ob Mobile Garden aber tatsächlich geeignet ist, um davon den Lebensunterhalt bestreiten zu können, darf kritisch hinterfragt werden, insbesondere auch, da der Produktlebenszyklus mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht besonders lang sein wird. Zwar könnte es kurzfristig ein Trend werden, doch glauben wir im Gegensatz zu den Gründern nicht daran, dass zukünftig jeder seine Pflanzen spazieren trägt. Trotzdem wünschen wir den Gründern viel Erolg!

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