Start Allgemein Lohnenswerte Software für Gründer: Welche Programme werden wirklich benötigt?

Lohnenswerte Software für Gründer: Welche Programme werden wirklich benötigt?

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Softwareprogramme für Gründer
Freeware-Programme oder kostenpflichtige Softwarelösungen für Gründer?

Bei der Unternehmensgründung ist eine gut kalkulierte Budgetplanung und deren Einhaltung der richtige Weg zu einem erfolgreichen Start. Allerdings verschlingen Investitionen, die am Anfang getätigt werden müssen, bei zahlreichen Start-ups im Endeffekt doch mehr Geld als eingeplant worden ist. Aus diesem Grund ist es wichtig, jede unnötige Ausgabe zu vermeiden. Dies trifft auch auf Unternehmenssoftware zu, die zwar wirtschaftliche Prozesse vereinfachen und beschleunigen kann, jedoch nicht zwangsläufig gebraucht wird.

Welche Software ist tatsächlich lohnenswert?

Gründer sollten sich vor der Anschaffung genau überlegen, welche Programme sie in ihrem Geschäftsablauf brauchen und tatsächlich auch benutzen werden. In Geschäftsfeldern, in denen viel Arbeit anfällt, kann eine Software durchaus eine große Unterstützung sein. Wichtig für die Entscheidung ist außerdem, ob ein Bereich dauerhaft unternehmensintern betreut oder irgendwann outgesourct werden soll. Ebenso ist die Unternehmensgröße entscheidend: Ein Freiberufler oder Selbstständiger, der nur wenige Mitarbeiter hat, kann zum Beispiel auf ein Lohnabrechnungsprogramm verzichten. Darüber hinaus können Jungunternehmer mit der Investition auch erst einmal warten und diese dann tätigen, wenn sich die Liquidität aufgrund von regelmäßigen Einnahmen verbessert hat. So ist zum Beispiel eine CRM-Software nützlich, um Kundendaten zu verwalten, Vertriebsprozesse zu unterstützen und Rückschlüsse auf das Kundenverhalten ziehen zu können. Mit der Anschaffung kann jedoch gewartet werden, bis der Kundenstamm auf eine gewisse Größe angewachsen ist.
Ob Handwerksbetrieb, Werbeagentur oder Rechtsanwalt – jeder Unternehmer muss Rechnungen schreiben, um für seine Leistungen entlohnt zu werden. Die Einnahmen sind extrem wichtig, um Umsätze zu machen und schließlich Gewinn zu erwirtschaften. Deshalb sind Programme für die Auftragsbearbeitung und –verwaltung sowie für die Rechnungserstellung eine sinnvolle Investition für Gründer. Lösungen wie beispielsweise von diesem Hersteller bedeuten durch einfache Datenerfassung und anwenderfreundliche Bedienung eine große Arbeitserleichterung. Zudem ermöglichen sie inzwischen auch einen mobilen Zugriff und damit eine zeitgemäße und flexible Datenverwaltung.

Problem - Analyse - Lösung
Unser Tipp: Analysieren Sie das Softwareproblem und suchen Sie mit einem Spezialisten gemeinsam nach einer optimalen Lösung.

Sinnvolle Option: Komplett-Lösungen

Um die verfügbaren finanziellen Mittel so sinnvoll wie möglich einzusetzen, können sogenannte Komplett-Lösungen eine Möglichkeit für Unternehmensgründer darstellen. Diese umfassen nicht nur einen Geschäftsbereich, sondern mehrere wie zum Beispiel Auftragsverwaltung, Warenwirtschaft, Buchhaltung sowie Lohn und Gehalt. Oftmals lassen sich solche Programme um weitere Module erweitern, sodass ein Großteil der Unternehmensprozesse mittels einer einzigen Software abgedeckt werden kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass Komplett-Lösungen einen Kostenvorteil im Vergleich zum Einzelkauf bieten.

Sind kostenlose Programme ausreichend?

Mancher Jungunternehmer fragt sich bestimmt, ob Standardprogramme für den Rechner nicht ausreichend sind, um die Geschäftsvorgänge zu erfassen und zu verwalten. Neben den beliebten Office-Lösungen sind im Internet kostenlose Alternativen verfügbar, die Tabellenkalkulationen, Präsentationserstellungen sowie weitere Aufgaben erleichtern können. Die sogenannte Freeware ist auch deswegen für Gründer vorteilhaft, weil es normalerweise keine Lizenzierungsauflagen gibt und das Produkt daher im Betrieb so oft wie erforderlich verwendet werden darf. Kostenlose Software ist allerdings auf die Anforderungen nicht-zahlungsbereiter Anwender ausgerichtet, sodass sie oftmals weniger professionell ist und  wichtige Funktionen fehlen.
Des Weiteren handelt es sich bei Standardprogrammen, wie die Bezeichnung bereits verrät, um standardisierte Anwendungen, die zwar vielseitig genutzt werden können, aber nicht zielgerichtet auf bestimmte Anforderungen abgestimmt sind. Um diese tatsächlich auf die individuellen Bedürfnisse orientiert benutzen zu können, bedarf es viel Erfahrung oder einer längeren Einarbeitung. Im Gegensatz dazu ist spezielle Unternehmenssoftware, die teilweise sogar branchenspezifisch ist, darauf ausgelegt, dass sie auch ohne spezielle Vorkenntnisse einfach verwendet werden kann. Aus diesem Grund können Business Anwendungen die Arbeit erheblich erleichtern und stellen für ein Start-up durchaus eine lohnenswerte Investition dar.

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